Hoffmann-Bethscheider: Statt Einsparungen droht Erhöhung der Beihilfekosten bei Beamten
„Durch die Kürzungen der Landesregierung bei den Beihilfeleistungen der Beamten für Heilpraktiker droht eine Kostensteigerung für das Land“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Die Landesregierung hat ihre Kürzungspläne bei den Beamten mal wieder nicht zu Ende gedacht. Die Heilpraktiker im Saarland senken mit ihrer Arbeit die Kosten für Leistungen der Beihilfe. Sie tragen durch kostengünstige Behandlungen einen Sparbeitrag zu den Gesundheitskosten der Beamten bei. Betroffene Patienten werden zukünftig Therapien nachfragen, die noch von der Beihilfe erstattet werden. Das Gesamtkostenvolumen der allgemeinen Beihilfekosten wird daher nicht gesenkt werden. Damit drohen weitere Kürzungen bei den Beihilfeleistungen für die Beamten.“
Auf der einen Seite werde so der Berufsstand der Heilpraktiker systematisch benachteiligt, auf der anderen Seite wird den Beamten der Zugang zu Methoden der Naturheilkunde verwehrt. Dabei würden die Heilverfahren der additiven Medizin immer beliebter und seien für die Patienten praktisch ohne Nebenwirkungen. Gerade bei chronisch Kranken könnten Krankheiten mit sanften Methoden ausgeheilt werden. Besonders behinderte und chronisch kranke Beamte profitierten von den günstigen Behandlungsmethoden der Heilpraktiker.
„Die Landesregierung ist aufgefordert, ihre unüberlegten Kürzungspläne im Beihilfebereich wieder zurückzunehmen. Effektive Mehrausgaben werden dann vermieden und die überproportionale Belastung der Beamten und Heilpraktiker zurückgeführt“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Statt Einsparungen droht Erhöhung der Beihilfekosten bei Beamten
„Durch die Kürzungen der Landesregierung bei den Beihilfeleistungen der Beamten für Heilpraktiker droht eine Kostensteigerung für das Land“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Die Landesregierung hat ihre Kürzungspläne bei den Beamten mal wieder nicht zu Ende gedacht. Die Heilpraktiker im Saarland senken mit ihrer Arbeit die Kosten für Leistungen der Beihilfe. Sie tragen durch kostengünstige Behandlungen einen Sparbeitrag zu den Gesundheitskosten der Beamten bei. Betroffene Patienten werden zukünftig Therapien nachfragen, die noch von der Beihilfe erstattet werden. Das Gesamtkostenvolumen der allgemeinen Beihilfekosten wird daher nicht gesenkt werden. Damit drohen weitere Kürzungen bei den Beihilfeleistungen für die Beamten.“
Auf der einen Seite werde so der Berufsstand der Heilpraktiker systematisch benachteiligt, auf der anderen Seite wird den Beamten der Zugang zu Methoden der Naturheilkunde verwehrt. Dabei würden die Heilverfahren der additiven Medizin immer beliebter und seien für die Patienten praktisch ohne Nebenwirkungen. Gerade bei chronisch Kranken könnten Krankheiten mit sanften Methoden ausgeheilt werden. Besonders behinderte und chronisch kranke Beamte profitierten von den günstigen Behandlungsmethoden der Heilpraktiker.
„Die Landesregierung ist aufgefordert, ihre unüberlegten Kürzungspläne im Beihilfebereich wieder zurückzunehmen. Effektive Mehrausgaben werden dann vermieden und die überproportionale Belastung der Beamten und Heilpraktiker zurückgeführt“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Statt Einsparungen droht Erhöhung der Beihilfekosten bei Beamten
„Durch die Kürzungen der Landesregierung bei den Beihilfeleistungen der Beamten für Heilpraktiker droht eine Kostensteigerung für das Land“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Die Landesregierung hat ihre Kürzungspläne bei den Beamten mal wieder nicht zu Ende gedacht. Die Heilpraktiker im Saarland senken mit ihrer Arbeit die Kosten für Leistungen der Beihilfe. Sie tragen durch kostengünstige Behandlungen einen Sparbeitrag zu den Gesundheitskosten der Beamten bei. Betroffene Patienten werden zukünftig Therapien nachfragen, die noch von der Beihilfe erstattet werden. Das Gesamtkostenvolumen der allgemeinen Beihilfekosten wird daher nicht gesenkt werden. Damit drohen weitere Kürzungen bei den Beihilfeleistungen für die Beamten.“
Auf der einen Seite werde so der Berufsstand der Heilpraktiker systematisch benachteiligt, auf der anderen Seite wird den Beamten der Zugang zu Methoden der Naturheilkunde verwehrt. Dabei würden die Heilverfahren der additiven Medizin immer beliebter und seien für die Patienten praktisch ohne Nebenwirkungen. Gerade bei chronisch Kranken könnten Krankheiten mit sanften Methoden ausgeheilt werden. Besonders behinderte und chronisch kranke Beamte profitierten von den günstigen Behandlungsmethoden der Heilpraktiker.
„Die Landesregierung ist aufgefordert, ihre unüberlegten Kürzungspläne im Beihilfebereich wieder zurückzunehmen. Effektive Mehrausgaben werden dann vermieden und die überproportionale Belastung der Beamten und Heilpraktiker zurückgeführt“, so Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Statt Einsparungen droht Erhöhung der Beihilfekosten bei Beamten
„Durch die Kürzungen der Landesregierung bei den Beihilfeleistungen der Beamten für Heilpraktiker droht eine Kostensteigerung für das Land“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Die Landesregierung hat ihre Kürzungspläne bei den Beamten mal wieder nicht zu Ende gedacht. Die Heilpraktiker im Saarland senken mit ihrer Arbeit die Kosten für Leistungen der Beihilfe. Sie tragen durch kostengünstige Behandlungen einen Sparbeitrag zu den Gesundheitskosten der Beamten bei. Betroffene Patienten werden zukünftig Therapien nachfragen, die noch von der Beihilfe erstattet werden. Das Gesamtkostenvolumen der allgemeinen Beihilfekosten wird daher nicht gesenkt werden. Damit drohen weitere Kürzungen bei den Beihilfeleistungen für die Beamten.“
Auf der einen Seite werde so der Berufsstand der Heilpraktiker systematisch benachteiligt, auf der anderen Seite wird den Beamten der Zugang zu Methoden der Naturheilkunde verwehrt. Dabei würden die Heilverfahren der additiven Medizin immer beliebter und seien für die Patienten praktisch ohne Nebenwirkungen. Gerade bei chronisch Kranken könnten Krankheiten mit sanften Methoden ausgeheilt werden. Besonders behinderte und chronisch kranke Beamte profitierten von den günstigen Behandlungsmethoden der Heilpraktiker.
„Die Landesregierung ist aufgefordert, ihre unüberlegten Kürzungspläne im Beihilfebereich wieder zurückzunehmen. Effektive Mehrausgaben werden dann vermieden und die überproportionale Belastung der Beamten und Heilpraktiker zurückgeführt“, so Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschleppt Armutsbekämpfung – unsoziale Kürzungen bei Kindern und behinderten Menschen zurücknehmen
„Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schiebt die Armutsbekämpfung auf die lange Bank. Während sie auf der einen Seite bei den sozial Schwachen große Einsparungen plant, zieht sie immer noch keine Schlüsse aus den erschreckenden Ergebnissen der Sozialstudie aus dem vergangenen Jahr. Eine Rücknahme der angekündigten Kürzungen v. a. bei Kindern und Menschen mit Behinderung ist daher unausweichlich“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zum Bericht der Landesregierung im Sozialausschuss des Saarländischen Landtages über die ersten Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut.
„Das Ministerium konnte dem Ausschuss noch keine Zwischenergebnisse der Studie zur Kinderarmut im Saarland vorlegen – entgegen der entsprechenden Ankündigung von Kramp-Karrenbauer in der letzten Plenarsitzung, Mitte Oktober endlich erste Ergebnisse dieser Folgestudie der Sozialstudie vorzustellen.
Auch der seit langem angekündigte – und selbst von den Jamaika-Fraktionen im Parlament eingeforderte – Aktionsplan der Landesregierung zur Armutsbekämpfung ist zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.“
Das Ministerium wolle jetzt erstmal die Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut abwarten, bevor es einen Handlungsplan vorlege. Jedoch habe bereits die Sozialstudie im vergangenen Jahr deutlich gezeigt, dass im Saarland dringender Handlungsbedarf zur Armutsbekämpfung bestehe.
„Wir fordern die Landesregierung auf, endlich aktiv zu werden und in einem Aktionsplan konkrete Maßnahmen zur Armutsbekämpfung im Saarland zu benennen. Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits vor zwei Monaten mit ihrem Papier ‚Aufstehen gegen Armut’ einen entsprechenden Maßnahmenplan vorgelegt. Ein erster Schritt der Landesregierung muss die Rücknahme der unsozialen Sparmaßnahmen des Sozialministeriums sein“, fordert Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschleppt Armutsbekämpfung – unsoziale Kürzungen bei Kindern und behinderten Menschen zurücknehmen
„Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schiebt die Armutsbekämpfung auf die lange Bank. Während sie auf der einen Seite bei den sozial Schwachen große Einsparungen plant, zieht sie immer noch keine Schlüsse aus den erschreckenden Ergebnissen der Sozialstudie aus dem vergangenen Jahr. Eine Rücknahme der angekündigten Kürzungen v. a. bei Kindern und Menschen mit Behinderung ist daher unausweichlich“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zum Bericht der Landesregierung im Sozialausschuss des Saarländischen Landtages über die ersten Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut.
„Das Ministerium konnte dem Ausschuss noch keine Zwischenergebnisse der Studie zur Kinderarmut im Saarland vorlegen – entgegen der entsprechenden Ankündigung von Kramp-Karrenbauer in der letzten Plenarsitzung, Mitte Oktober endlich erste Ergebnisse dieser Folgestudie der Sozialstudie vorzustellen.
Auch der seit langem angekündigte – und selbst von den Jamaika-Fraktionen im Parlament eingeforderte – Aktionsplan der Landesregierung zur Armutsbekämpfung ist zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.“
Das Ministerium wolle jetzt erstmal die Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut abwarten, bevor es einen Handlungsplan vorlege. Jedoch habe bereits die Sozialstudie im vergangenen Jahr deutlich gezeigt, dass im Saarland dringender Handlungsbedarf zur Armutsbekämpfung bestehe.
„Wir fordern die Landesregierung auf, endlich aktiv zu werden und in einem Aktionsplan konkrete Maßnahmen zur Armutsbekämpfung im Saarland zu benennen. Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits vor zwei Monaten mit ihrem Papier ‚Aufstehen gegen Armut’ einen entsprechenden Maßnahmenplan vorgelegt. Ein erster Schritt der Landesregierung muss die Rücknahme der unsozialen Sparmaßnahmen des Sozialministeriums sein“, fordert Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschleppt Armutsbekämpfung – unsoziale Kürzungen bei Kindern und behinderten Menschen zurücknehmen
„Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schiebt die Armutsbekämpfung auf die lange Bank. Während sie auf der einen Seite bei den sozial Schwachen große Einsparungen plant, zieht sie immer noch keine Schlüsse aus den erschreckenden Ergebnissen der Sozialstudie aus dem vergangenen Jahr. Eine Rücknahme der angekündigten Kürzungen v. a. bei Kindern und Menschen mit Behinderung ist daher unausweichlich“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zum Bericht der Landesregierung im Sozialausschuss des Saarländischen Landtages über die ersten Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut.
„Das Ministerium konnte dem Ausschuss noch keine Zwischenergebnisse der Studie zur Kinderarmut im Saarland vorlegen – entgegen der entsprechenden Ankündigung von Kramp-Karrenbauer in der letzten Plenarsitzung, Mitte Oktober endlich erste Ergebnisse dieser Folgestudie der Sozialstudie vorzustellen.
Auch der seit langem angekündigte – und selbst von den Jamaika-Fraktionen im Parlament eingeforderte – Aktionsplan der Landesregierung zur Armutsbekämpfung ist zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.“
Das Ministerium wolle jetzt erstmal die Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut abwarten, bevor es einen Handlungsplan vorlege. Jedoch habe bereits die Sozialstudie im vergangenen Jahr deutlich gezeigt, dass im Saarland dringender Handlungsbedarf zur Armutsbekämpfung bestehe.
„Wir fordern die Landesregierung auf, endlich aktiv zu werden und in einem Aktionsplan konkrete Maßnahmen zur Armutsbekämpfung im Saarland zu benennen. Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits vor zwei Monaten mit ihrem Papier ‚Aufstehen gegen Armut’ einen entsprechenden Maßnahmenplan vorgelegt. Ein erster Schritt der Landesregierung muss die Rücknahme der unsozialen Sparmaßnahmen des Sozialministeriums sein“, fordert Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschleppt Armutsbekämpfung – unsoziale Kürzungen bei Kindern und behinderten Menschen zurücknehmen
„Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schiebt die Armutsbekämpfung auf die lange Bank. Während sie auf der einen Seite bei den sozial Schwachen große Einsparungen plant, zieht sie immer noch keine Schlüsse aus den erschreckenden Ergebnissen der Sozialstudie aus dem vergangenen Jahr. Eine Rücknahme der angekündigten Kürzungen v. a. bei Kindern und Menschen mit Behinderung ist daher unausweichlich“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zum Bericht der Landesregierung im Sozialausschuss des Saarländischen Landtages über die ersten Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut.
„Das Ministerium konnte dem Ausschuss noch keine Zwischenergebnisse der Studie zur Kinderarmut im Saarland vorlegen – entgegen der entsprechenden Ankündigung von Kramp-Karrenbauer in der letzten Plenarsitzung, Mitte Oktober endlich erste Ergebnisse dieser Folgestudie der Sozialstudie vorzustellen.
Auch der seit langem angekündigte – und selbst von den Jamaika-Fraktionen im Parlament eingeforderte – Aktionsplan der Landesregierung zur Armutsbekämpfung ist zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.“
Das Ministerium wolle jetzt erstmal die Ergebnisse der Studie zur Kinderarmut abwarten, bevor es einen Handlungsplan vorlege. Jedoch habe bereits die Sozialstudie im vergangenen Jahr deutlich gezeigt, dass im Saarland dringender Handlungsbedarf zur Armutsbekämpfung bestehe.
„Wir fordern die Landesregierung auf, endlich aktiv zu werden und in einem Aktionsplan konkrete Maßnahmen zur Armutsbekämpfung im Saarland zu benennen. Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits vor zwei Monaten mit ihrem Papier ‚Aufstehen gegen Armut’ einen entsprechenden Maßnahmenplan vorgelegt. Ein erster Schritt der Landesregierung muss die Rücknahme der unsozialen Sparmaßnahmen des Sozialministeriums sein“, fordert Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschärft Armut
„Mit den absurden Kürzungen im Sozialhaushalt zeigt die Landesregierung ihr wahres Gesicht. Bisher sollte im Saarland Armut noch bekämpft werden. Als Folge der Sozialstudie sollte ein Handlungsplan erstellt werden, um den Menschen im Land zu helfen. Jetzt aber gibt es Kürzungen in Höhe von knapp 11 Mio. Euro, ein Aktionsplan gegen Armut ist nicht in Sicht. Die Armutsbekämpfung war ein reines Lippenbekenntnis der Jamaika-Regierung, dank der Millioneneinsparung wird Armut im Land durch den Haushalt sogar verschärft“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir rufen alle Gruppen, Verbände und Betroffenenvertreter zum Widerstand gegen die Kürzungspläne der Landesregierung auf. Gemeinsam müssen wir ein „Bündnis für ein soziales Saarland“ bilden, das sich in die Haushaltsberatungen einmischt und sich dem unsozialen Sparkurs widersetzt.
Gerade die Kürzungen der Wiedereingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung i.H.v. 3,5 Mio. Euro sind ein erschreckendes Beispiel dafür, wie die Landesregierung gerade den Schwächeren im Saarland Teilhabegerechtigkeit verweigert. Zudem liefert Ministerin Kramp-Karrenbauer mit der angeblichen Überversorgung in diesem Bereich eine falsche Begründung: Nach Expertenangaben wäre sogar ein Mehrbedarf an Plätzen zur Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung nötig.“
Mit den Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik breche Kramp-Karrenbauer zudem mit dem Koalitionsvertrag, der noch eine Intensivierung der nachhaltigen, aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsah.
Die Landesregierung nehme den Menschen dadurch Chancen – Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Chancen auf Teilhabe, Chancen für ein würdiges Leben. Gerade den Menschen, die die solidarische Hilfe unserer Gesellschaft am dringendsten benötigten, werde diese durch Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer verweigert.„Die Schere zwischen Arm und Reich geht derweil im Land immer weiter auseinander, wobei die Reichen immer mehr haben und bei den Armen immer mehr gespart wird“, so Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschärft Armut
„Mit den absurden Kürzungen im Sozialhaushalt zeigt die Landesregierung ihr wahres Gesicht. Bisher sollte im Saarland Armut noch bekämpft werden. Als Folge der Sozialstudie sollte ein Handlungsplan erstellt werden, um den Menschen im Land zu helfen. Jetzt aber gibt es Kürzungen in Höhe von knapp 11 Mio. Euro, ein Aktionsplan gegen Armut ist nicht in Sicht. Die Armutsbekämpfung war ein reines Lippenbekenntnis der Jamaika-Regierung, dank der Millioneneinsparung wird Armut im Land durch den Haushalt sogar verschärft“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir rufen alle Gruppen, Verbände und Betroffenenvertreter zum Widerstand gegen die Kürzungspläne der Landesregierung auf. Gemeinsam müssen wir ein „Bündnis für ein soziales Saarland“ bilden, das sich in die Haushaltsberatungen einmischt und sich dem unsozialen Sparkurs widersetzt.
Gerade die Kürzungen der Wiedereingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung i.H.v. 3,5 Mio. Euro sind ein erschreckendes Beispiel dafür, wie die Landesregierung gerade den Schwächeren im Saarland Teilhabegerechtigkeit verweigert. Zudem liefert Ministerin Kramp-Karrenbauer mit der angeblichen Überversorgung in diesem Bereich eine falsche Begründung: Nach Expertenangaben wäre sogar ein Mehrbedarf an Plätzen zur Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung nötig.“
Mit den Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik breche Kramp-Karrenbauer zudem mit dem Koalitionsvertrag, der noch eine Intensivierung der nachhaltigen, aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsah.
Die Landesregierung nehme den Menschen dadurch Chancen – Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Chancen auf Teilhabe, Chancen für ein würdiges Leben. Gerade den Menschen, die die solidarische Hilfe unserer Gesellschaft am dringendsten benötigten, werde diese durch Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer verweigert.„Die Schere zwischen Arm und Reich geht derweil im Land immer weiter auseinander, wobei die Reichen immer mehr haben und bei den Armen immer mehr gespart wird“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschärft Armut
„Mit den absurden Kürzungen im Sozialhaushalt zeigt die Landesregierung ihr wahres Gesicht. Bisher sollte im Saarland Armut noch bekämpft werden. Als Folge der Sozialstudie sollte ein Handlungsplan erstellt werden, um den Menschen im Land zu helfen. Jetzt aber gibt es Kürzungen in Höhe von knapp 11 Mio. Euro, ein Aktionsplan gegen Armut ist nicht in Sicht. Die Armutsbekämpfung war ein reines Lippenbekenntnis der Jamaika-Regierung, dank der Millioneneinsparung wird Armut im Land durch den Haushalt sogar verschärft“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir rufen alle Gruppen, Verbände und Betroffenenvertreter zum Widerstand gegen die Kürzungspläne der Landesregierung auf. Gemeinsam müssen wir ein „Bündnis für ein soziales Saarland“ bilden, das sich in die Haushaltsberatungen einmischt und sich dem unsozialen Sparkurs widersetzt.
Gerade die Kürzungen der Wiedereingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung i.H.v. 3,5 Mio. Euro sind ein erschreckendes Beispiel dafür, wie die Landesregierung gerade den Schwächeren im Saarland Teilhabegerechtigkeit verweigert. Zudem liefert Ministerin Kramp-Karrenbauer mit der angeblichen Überversorgung in diesem Bereich eine falsche Begründung: Nach Expertenangaben wäre sogar ein Mehrbedarf an Plätzen zur Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung nötig.“
Mit den Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik breche Kramp-Karrenbauer zudem mit dem Koalitionsvertrag, der noch eine Intensivierung der nachhaltigen, aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsah.
Die Landesregierung nehme den Menschen dadurch Chancen – Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Chancen auf Teilhabe, Chancen für ein würdiges Leben. Gerade den Menschen, die die solidarische Hilfe unserer Gesellschaft am dringendsten benötigten, werde diese durch Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer verweigert.„Die Schere zwischen Arm und Reich geht derweil im Land immer weiter auseinander, wobei die Reichen immer mehr haben und bei den Armen immer mehr gespart wird“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Landesregierung verschärft Armut
„Mit den absurden Kürzungen im Sozialhaushalt zeigt die Landesregierung ihr wahres Gesicht. Bisher sollte im Saarland Armut noch bekämpft werden. Als Folge der Sozialstudie sollte ein Handlungsplan erstellt werden, um den Menschen im Land zu helfen. Jetzt aber gibt es Kürzungen in Höhe von knapp 11 Mio. Euro, ein Aktionsplan gegen Armut ist nicht in Sicht. Die Armutsbekämpfung war ein reines Lippenbekenntnis der Jamaika-Regierung, dank der Millioneneinsparung wird Armut im Land durch den Haushalt sogar verschärft“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir rufen alle Gruppen, Verbände und Betroffenenvertreter zum Widerstand gegen die Kürzungspläne der Landesregierung auf. Gemeinsam müssen wir ein „Bündnis für ein soziales Saarland“ bilden, das sich in die Haushaltsberatungen einmischt und sich dem unsozialen Sparkurs widersetzt.
Gerade die Kürzungen der Wiedereingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung i.H.v. 3,5 Mio. Euro sind ein erschreckendes Beispiel dafür, wie die Landesregierung gerade den Schwächeren im Saarland Teilhabegerechtigkeit verweigert. Zudem liefert Ministerin Kramp-Karrenbauer mit der angeblichen Überversorgung in diesem Bereich eine falsche Begründung: Nach Expertenangaben wäre sogar ein Mehrbedarf an Plätzen zur Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung nötig.“
Mit den Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik breche Kramp-Karrenbauer zudem mit dem Koalitionsvertrag, der noch eine Intensivierung der nachhaltigen, aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsah.
Die Landesregierung nehme den Menschen dadurch Chancen – Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Chancen auf Teilhabe, Chancen für ein würdiges Leben. Gerade den Menschen, die die solidarische Hilfe unserer Gesellschaft am dringendsten benötigten, werde diese durch Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer verweigert.„Die Schere zwischen Arm und Reich geht derweil im Land immer weiter auseinander, wobei die Reichen immer mehr haben und bei den Armen immer mehr gespart wird“, so Hoffmann-Bethscheider.
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Patienten-Vorkasse bei Arztrechnungen: SPD lehnt Behandlung nach Kassenlage ab
Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich gegen die jüngsten Pläne des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler, nach dessen Willen Kassenpatienten ihren Arzt häufiger selbst zahlen und erst dann das Geld von der Kasse zurück bekommen.
„Röslers zementiert mit seinen Plänen immer mehr die Drei-Klassenmedizin nach Kassenlage jedes Einzelnen – Privatversicherte, besserverdienende Krankenversicherte und Krankenversicherte, die nicht in Vorkasse für Arztrechnungen treten können. Kranke Menschen sollten nicht erst nach einem Blick in den Geldbeutel einen Arzt aufsuchen können – denn das wird die Folge von Röslers Plänen sein. Das ist medizinisch riskant, zumal es oftmals schwieriger oder sogar zu spät ist, verschleppte Beschwerden wieder zu heilen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die SPD-Politikerin bezeichnet die Idee Röslers, gesetzlich Versicherte in Vorkasse zu treten zudem als nicht zielführend. „Die Behandlungen und die Arztabrechnungen werden dadurch nicht einfacher nachvollziehbar. Der Patient wird somit nicht zur Kontrollinstanz, da er mit dem Fachchinesisch auf den Rechnungen nichts anfangen kann. Er wird also auch zukünftig dem Arzt und seinen Abrechnungen vertrauen müssen.“
Hoffmann-Bethscheider zeigt sich außerdem von dem Konzept des Bundesgesundheitsministers überrascht. „Dass solch ein Konzept ausgerechnet von einem FDP-Minister vorgeschlagen wird, ist verblüffend. Die Umsetzung der Vorkasse führt nämlich zwangsläufig zu mehr Bürokratismus bei den Versicherungen und den Versicherten. Und das von einer Partei, die jede Woche mindestens einmal nach Bürokratie-Abbau ruft. Erstaunlich.“
Patienten-Vorkasse bei Arztrechnungen: SPD lehnt Behandlung nach Kassenlage ab
Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich gegen die jüngsten Pläne des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler, nach dessen Willen Kassenpatienten ihren Arzt häufiger selbst zahlen und erst dann das Geld von der Kasse zurück bekommen.
„Röslers zementiert mit seinen Plänen immer mehr die Drei-Klassenmedizin nach Kassenlage jedes Einzelnen – Privatversicherte, besserverdienende Krankenversicherte und Krankenversicherte, die nicht in Vorkasse für Arztrechnungen treten können. Kranke Menschen sollten nicht erst nach einem Blick in den Geldbeutel einen Arzt aufsuchen können – denn das wird die Folge von Röslers Plänen sein. Das ist medizinisch riskant, zumal es oftmals schwieriger oder sogar zu spät ist, verschleppte Beschwerden wieder zu heilen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die SPD-Politikerin bezeichnet die Idee Röslers, gesetzlich Versicherte in Vorkasse zu treten zudem als nicht zielführend. „Die Behandlungen und die Arztabrechnungen werden dadurch nicht einfacher nachvollziehbar. Der Patient wird somit nicht zur Kontrollinstanz, da er mit dem Fachchinesisch auf den Rechnungen nichts anfangen kann. Er wird also auch zukünftig dem Arzt und seinen Abrechnungen vertrauen müssen.“
Hoffmann-Bethscheider zeigt sich außerdem von dem Konzept des Bundesgesundheitsministers überrascht. „Dass solch ein Konzept ausgerechnet von einem FDP-Minister vorgeschlagen wird, ist verblüffend. Die Umsetzung der Vorkasse führt nämlich zwangsläufig zu mehr Bürokratismus bei den Versicherungen und den Versicherten. Und das von einer Partei, die jede Woche mindestens einmal nach Bürokratie-Abbau ruft. Erstaunlich.“
Patienten-Vorkasse bei Arztrechnungen: SPD lehnt Behandlung nach Kassenlage ab
Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich gegen die jüngsten Pläne des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler, nach dessen Willen Kassenpatienten ihren Arzt häufiger selbst zahlen und erst dann das Geld von der Kasse zurück bekommen.
„Röslers zementiert mit seinen Plänen immer mehr die Drei-Klassenmedizin nach Kassenlage jedes Einzelnen – Privatversicherte, besserverdienende Krankenversicherte und Krankenversicherte, die nicht in Vorkasse für Arztrechnungen treten können. Kranke Menschen sollten nicht erst nach einem Blick in den Geldbeutel einen Arzt aufsuchen können – denn das wird die Folge von Röslers Plänen sein. Das ist medizinisch riskant, zumal es oftmals schwieriger oder sogar zu spät ist, verschleppte Beschwerden wieder zu heilen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die SPD-Politikerin bezeichnet die Idee Röslers, gesetzlich Versicherte in Vorkasse zu treten zudem als nicht zielführend. „Die Behandlungen und die Arztabrechnungen werden dadurch nicht einfacher nachvollziehbar. Der Patient wird somit nicht zur Kontrollinstanz, da er mit dem Fachchinesisch auf den Rechnungen nichts anfangen kann. Er wird also auch zukünftig dem Arzt und seinen Abrechnungen vertrauen müssen.“
Hoffmann-Bethscheider zeigt sich außerdem von dem Konzept des Bundesgesundheitsministers überrascht. „Dass solch ein Konzept ausgerechnet von einem FDP-Minister vorgeschlagen wird, ist verblüffend. Die Umsetzung der Vorkasse führt nämlich zwangsläufig zu mehr Bürokratismus bei den Versicherungen und den Versicherten. Und das von einer Partei, die jede Woche mindestens einmal nach Bürokratie-Abbau ruft. Erstaunlich.“
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Patienten-Vorkasse bei Arztrechnungen: SPD lehnt Behandlung nach Kassenlage ab
Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich gegen die jüngsten Pläne des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler, nach dessen Willen Kassenpatienten ihren Arzt häufiger selbst zahlen und erst dann das Geld von der Kasse zurück bekommen.
„Röslers zementiert mit seinen Plänen immer mehr die Drei-Klassenmedizin nach Kassenlage jedes Einzelnen – Privatversicherte, besserverdienende Krankenversicherte und Krankenversicherte, die nicht in Vorkasse für Arztrechnungen treten können. Kranke Menschen sollten nicht erst nach einem Blick in den Geldbeutel einen Arzt aufsuchen können – denn das wird die Folge von Röslers Plänen sein. Das ist medizinisch riskant, zumal es oftmals schwieriger oder sogar zu spät ist, verschleppte Beschwerden wieder zu heilen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die SPD-Politikerin bezeichnet die Idee Röslers, gesetzlich Versicherte in Vorkasse zu treten zudem als nicht zielführend. „Die Behandlungen und die Arztabrechnungen werden dadurch nicht einfacher nachvollziehbar. Der Patient wird somit nicht zur Kontrollinstanz, da er mit dem Fachchinesisch auf den Rechnungen nichts anfangen kann. Er wird also auch zukünftig dem Arzt und seinen Abrechnungen vertrauen müssen.“
Hoffmann-Bethscheider zeigt sich außerdem von dem Konzept des Bundesgesundheitsministers überrascht. „Dass solch ein Konzept ausgerechnet von einem FDP-Minister vorgeschlagen wird, ist verblüffend. Die Umsetzung der Vorkasse führt nämlich zwangsläufig zu mehr Bürokratismus bei den Versicherungen und den Versicherten. Und das von einer Partei, die jede Woche mindestens einmal nach Bürokratie-Abbau ruft. Erstaunlich.“
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Hoffmann-Bethscheider: Gutachten zum Krankenhausplan prüfen
„Wir begrüßen es, dass das vorbereitende Gutachten für den Saarländischen Krankenhausplan endlich öffentlich vorliegt. Auf dieser Basis kann nun eine offene Diskussion über die zukünftige Gestaltung der saarländischen Krankenhauslandschaft beginnen“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
Die SPD-Landtagsfraktion werde die Vorschläge von Gesundheitsminister Georg Weisweiler jetzt intensiv prüfen. Zur Analyse des Gutachtens gehöre es auch, die Gesundheitsexperten im Land mit in die Diskussion einzubeziehen.
„Im Mittelpunkt der Diskussion steht für uns die Patientenversorgung. Bei dem neuen Krankenhausplan müssen daher die Qualität der Gesundheitsversorgung sowie die regionale Versorgungssicherheit für die Menschen vor Ort gewährleistet sein. Die Diskussion darf nicht zu einer reinen Kostenspardebatte werden.
Grundlage für die Diskussion zur Zukunft der Krankenhäuser sind dabei die besonderen saarländischen Rahmenbedingungen: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und leiden öfter an schweren Erkrankungen als dies durchschnittlich im Bund der Fall ist. Daher werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Fälle behandelt.“
Bereits im nächsten Gesundheitsausschuss werde das von Georg Weisweiler mit einmonatiger Verspätung vorgelegte Gutachten auf Antrag der SPD-Landtagsfraktion thematisiert.
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Hoffmann-Bethscheider: Gutachten zum Krankenhausplan prüfen
„Wir begrüßen es, dass das vorbereitende Gutachten für den Saarländischen Krankenhausplan endlich öffentlich vorliegt. Auf dieser Basis kann nun eine offene Diskussion über die zukünftige Gestaltung der saarländischen Krankenhauslandschaft beginnen“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
Die SPD-Landtagsfraktion werde die Vorschläge von Gesundheitsminister Georg Weisweiler jetzt intensiv prüfen. Zur Analyse des Gutachtens gehöre es auch, die Gesundheitsexperten im Land mit in die Diskussion einzubeziehen.
„Im Mittelpunkt der Diskussion steht für uns die Patientenversorgung. Bei dem neuen Krankenhausplan müssen daher die Qualität der Gesundheitsversorgung sowie die regionale Versorgungssicherheit für die Menschen vor Ort gewährleistet sein. Die Diskussion darf nicht zu einer reinen Kostenspardebatte werden.
Grundlage für die Diskussion zur Zukunft der Krankenhäuser sind dabei die besonderen saarländischen Rahmenbedingungen: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und leiden öfter an schweren Erkrankungen als dies durchschnittlich im Bund der Fall ist. Daher werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Fälle behandelt.“
Bereits im nächsten Gesundheitsausschuss werde das von Georg Weisweiler mit einmonatiger Verspätung vorgelegte Gutachten auf Antrag der SPD-Landtagsfraktion thematisiert.
Hoffmann-Bethscheider: Gutachten zum Krankenhausplan prüfen
„Wir begrüßen es, dass das vorbereitende Gutachten für den Saarländischen Krankenhausplan endlich öffentlich vorliegt. Auf dieser Basis kann nun eine offene Diskussion über die zukünftige Gestaltung der saarländischen Krankenhauslandschaft beginnen“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
Die SPD-Landtagsfraktion werde die Vorschläge von Gesundheitsminister Georg Weisweiler jetzt intensiv prüfen. Zur Analyse des Gutachtens gehöre es auch, die Gesundheitsexperten im Land mit in die Diskussion einzubeziehen.
„Im Mittelpunkt der Diskussion steht für uns die Patientenversorgung. Bei dem neuen Krankenhausplan müssen daher die Qualität der Gesundheitsversorgung sowie die regionale Versorgungssicherheit für die Menschen vor Ort gewährleistet sein. Die Diskussion darf nicht zu einer reinen Kostenspardebatte werden.
Grundlage für die Diskussion zur Zukunft der Krankenhäuser sind dabei die besonderen saarländischen Rahmenbedingungen: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und leiden öfter an schweren Erkrankungen als dies durchschnittlich im Bund der Fall ist. Daher werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Fälle behandelt.“
Bereits im nächsten Gesundheitsausschuss werde das von Georg Weisweiler mit einmonatiger Verspätung vorgelegte Gutachten auf Antrag der SPD-Landtagsfraktion thematisiert.
Hoffmann-Bethscheider: Gutachten zum Krankenhausplan prüfen
„Wir begrüßen es, dass das vorbereitende Gutachten für den Saarländischen Krankenhausplan endlich öffentlich vorliegt. Auf dieser Basis kann nun eine offene Diskussion über die zukünftige Gestaltung der saarländischen Krankenhauslandschaft beginnen“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
Die SPD-Landtagsfraktion werde die Vorschläge von Gesundheitsminister Georg Weisweiler jetzt intensiv prüfen. Zur Analyse des Gutachtens gehöre es auch, die Gesundheitsexperten im Land mit in die Diskussion einzubeziehen.
„Im Mittelpunkt der Diskussion steht für uns die Patientenversorgung. Bei dem neuen Krankenhausplan müssen daher die Qualität der Gesundheitsversorgung sowie die regionale Versorgungssicherheit für die Menschen vor Ort gewährleistet sein. Die Diskussion darf nicht zu einer reinen Kostenspardebatte werden.
Grundlage für die Diskussion zur Zukunft der Krankenhäuser sind dabei die besonderen saarländischen Rahmenbedingungen: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und leiden öfter an schweren Erkrankungen als dies durchschnittlich im Bund der Fall ist. Daher werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Fälle behandelt.“
Bereits im nächsten Gesundheitsausschuss werde das von Georg Weisweiler mit einmonatiger Verspätung vorgelegte Gutachten auf Antrag der SPD-Landtagsfraktion thematisiert.
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Hoffmann-Bethscheider: Förderstopp für Maßnahmen zum altersgerechten Wohnungsumbau aufheben
Die SPD-Landtagsfraktion fordert die Wiederauflage des landeseigenen Projektes „Wohnen im Alter“. „Wir kritisieren erneut vehement, dass die Landesregierung diese Fördermaßnahme zum Haushaltsjahr 2010 eingestellt hat“, so Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir fordern die Landesregierung auf, in den Haushaltsplan 2011 wieder Mittel für dieses Förderprogramm einzustellen. Unser Ansatz ist, dass die Menschen selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld alt werden können. Wir müssen die Saarländerinnen und Saarländer daher dabei unterstützen, den altersgerechten Umbau ihrer Wohnungen zu stemmen. Die Nachfrage danach ist riesig, das zeigen die vielen Förderanträge aus dem ganzen Land“, so Hoffmann-Bethscheider.
Dass Bedarf in großem Umfang bestehe, zeigten auch die aktuellen Zahlen der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der IG BAU. Danach fehlten im Saarland in den nächsten Jahren tausende altersgerechte Wohnungen für Seniorinnen und Senioren.
In einer Anfrage habe die SPD-Landtagsfraktion bereits vor einem Monat Details zur bisherigen Förderpraxis der Landesregierung und dem daraus resultierenden Förderstopp des Programms „Wohnen im Alter“ erfragt. Leider habe die Landesregierung verlautbaren lassen, dass sie für die Beantwortung dieser Anfrage mehr Zeit brauche als üblich.
Hoffmann-Bethscheider: Förderstopp für Maßnahmen zum altersgerechten Wohnungsumbau aufheben
Die SPD-Landtagsfraktion fordert die Wiederauflage des landeseigenen Projektes „Wohnen im Alter“. „Wir kritisieren erneut vehement, dass die Landesregierung diese Fördermaßnahme zum Haushaltsjahr 2010 eingestellt hat“, so Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir fordern die Landesregierung auf, in den Haushaltsplan 2011 wieder Mittel für dieses Förderprogramm einzustellen. Unser Ansatz ist, dass die Menschen selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld alt werden können. Wir müssen die Saarländerinnen und Saarländer daher dabei unterstützen, den altersgerechten Umbau ihrer Wohnungen zu stemmen. Die Nachfrage danach ist riesig, das zeigen die vielen Förderanträge aus dem ganzen Land“, so Hoffmann-Bethscheider.
Dass Bedarf in großem Umfang bestehe, zeigten auch die aktuellen Zahlen der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der IG BAU. Danach fehlten im Saarland in den nächsten Jahren tausende altersgerechte Wohnungen für Seniorinnen und Senioren.
In einer Anfrage habe die SPD-Landtagsfraktion bereits vor einem Monat Details zur bisherigen Förderpraxis der Landesregierung und dem daraus resultierenden Förderstopp des Programms „Wohnen im Alter“ erfragt. Leider habe die Landesregierung verlautbaren lassen, dass sie für die Beantwortung dieser Anfrage mehr Zeit brauche als üblich.
Hoffmann-Bethscheider: Förderstopp für Maßnahmen zum altersgerechten Wohnungsumbau aufheben
Die SPD-Landtagsfraktion fordert die Wiederauflage des landeseigenen Projektes „Wohnen im Alter“. „Wir kritisieren erneut vehement, dass die Landesregierung diese Fördermaßnahme zum Haushaltsjahr 2010 eingestellt hat“, so Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Wir fordern die Landesregierung auf, in den Haushaltsplan 2011 wieder Mittel für dieses Förderprogramm einzustellen. Unser Ansatz ist, dass die Menschen selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld alt werden können. Wir müssen die Saarländerinnen und Saarländer daher dabei unterstützen, den altersgerechten Umbau ihrer Wohnungen zu stemmen. Die Nachfrage danach ist riesig, das zeigen die vielen Förderanträge aus dem ganzen Land“, so Hoffmann-Bethscheider.
Dass Bedarf in großem Umfang bestehe, zeigten auch die aktuellen Zahlen der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der IG BAU. Danach fehlten im Saarland in den nächsten Jahren tausende altersgerechte Wohnungen für Seniorinnen und Senioren.
In einer Anfrage habe die SPD-Landtagsfraktion bereits vor einem Monat Details zur bisherigen Förderpraxis der Landesregierung und dem daraus resultierenden Förderstopp des Programms „Wohnen im Alter“ erfragt. Leider habe die Landesregierung verlautbaren lassen, dass sie für die Beantwortung dieser Anfrage mehr Zeit brauche als üblich.
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Danke!
Ich möchte auch auf diesem Weg meinen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen herzlich danken. Mein Dank gilt auch allen, die mir im Wahlkampf zur Seite standen und mit ihrem großartigen Einsatz zum erfolgreichen Ausgang der Wahl beigetragen haben.
Eure
Conny
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Eure
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Ich möchte auch auf diesem Weg meinen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen herzlich danken. Mein Dank gilt auch allen, die mir im Wahlkampf zur Seite standen und mit ihrem großartigen Einsatz zum erfolgreichen Ausgang der Wahl beigetragen haben.
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DESHALB WÄHLEN WIR CONNY!
FRITZ DECKER, NEUNKIRCHEN:
Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
HORST MOSER, SPIESEN-ELVERSBERG:
Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
DESHALB WÄHLEN WIR CONNY!
FRITZ DECKER, NEUNKIRCHEN:
Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
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Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
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Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
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Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
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Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
HORST MOSER, SPIESEN-ELVER5BERG:
Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
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BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
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EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
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FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
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FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
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GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
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DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
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EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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FRITZ DECKER, NEUNKIRCHEN:
Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
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Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
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Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
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Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
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Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
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DESHALB WÄHLEN WIR CONNY!
Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
HORST MOSER, SPIESEN-ELVER5BERG:
Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
HORST MOSER, SPIESEN-ELVER5BERG:
Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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Ich bin der Meinung, dass Cornelia Hoffmann-Bethscheider Landrätin werden soll, weil sie die entsprechende Fachkompetenz besitzt.
BIRGIT MÜLLER-CLOSSET, EPPELBORN:
Conny Hoffmann-Bethscheider ist eine echte Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Deshalb unterstütze ich sie.
EUGEN ROTH, MERCHWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider soll Landrätin werden, weil sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen hat. So jemanden brauchen wir an der Verwaltungsspitze im Landkreis.
FRIEDHELM FRISCH, SCHIFFWEILER:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie über langjährige Erfahrung in Ortsrat, Gemeinderat und Kreistag verfügt und als Stellvertreterin des Landrats ihre neue Arbeit bereits bestens kennt.
GISELA KOLB, NEUNKIRCHEN:
Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Conny Hoffmann-Bethscheider eng und vertrauensvoll zusammen. Sie versprüht eine unglaubliche Energie, die auch unserem Heimatkreis gut tun wird.
HORST MOSER, SPIESEN-ELVER5BERG:
Ich weiß, dass sich Cornelia Hoffmann-Bethscheider als neue Landrätin um Jung und Alt gleichermaßen kümmern wird. Daher hat sie meine Stimme.
DR. WOLFGANG BRÜCK, OTTWEILER:
Conny Hoffmann-Bethscheider wird eine hervorragende Landrätin sein, weil sie den Landkreis bestens kennt und weiß, was zu tun ist.
FRIEDEL LÄPPLE, ILLINGEN:
Ich wähle Cornelia Hoffmann-Bethscheider, weil sie politische Erfahrung und Menschlichkeit für mehr Gerechtigkeit verbindet und sich um eine gerechte Behandlung für alle Bürgerinnen und Bürger bemühen wird.
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10 Gründe für Conny
1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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10 Gründe für Conny
1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
10 Gründe für Conny
1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
Sie weiß, wie Politik funktioniert, sie kennt die Sorgen der Menschen im Landkreis und vor allem: Sie kümmert sich um die Menschen und deren gerechte Behandlung.
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1. CONNY SETZT AUF “MEHR MITEINANDER”.
Sie will den Bürgerlandkreis zu einem echten “Mit-Mach-Kreis” entwickeln.
2. CONNY WILL DAS EHRENAMT STÄRKEN.
Sie will die Ehrenamtsbörse ausbauen, Ehrenamtslotsen in jedem Stadt- und Ortsteil einsetzen und eine Ehrenamtskarte einführen.
3. CONNY WILL DIE DORFENTWICKLUNG IM ROSEN-KREIS FÖRDERN.
Sie will Förderprogramme gezielt einsetzen und wegbrechende Infrastruktur zum Beispiel durch Nachbarschaftsläden – wie bereits in Steinbach – auffangen.
4. CONNY WILL, DASS JEDE/R JUGENDLICHE EINEN SCHULABSCHLUSS ERREICHT.
Weiterführende allgemeinbildende- und berufliche Schulen können von insgesamt 5.000 kommunalen Lehrerstunden im Jahr kostenlos Gebrauch machen.
5. CONNY WILL AUF DEM AUSBILDUNGS-UND ARBEITSMARKT NIEMANDEN ZURÜCKLASSEN.
Das gilt für Jugendliche, ältere Arbeitslose, Geringqualifizierte, gesundheitlich Eingeschränkte und Migranten gleichermaßen.
6. CONNY WILL DEN LANDKREIS ZUM EFFIZIENZKREIS ENTWICKELN.
Geo- und Solarthermie sollen verstärkt genutzt, Biogaserzeugung und der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden.
7. CONNY HAT EINE SOLIDE AUSBILDUNG UND BERUFSERFAHRUNG.
Sie hat Jura studiert und als Anwältin praktiziert.
8. CONNY IST DEM SPORT IN SEINER GANZEN BREITE ENG VERBUNDEN.
Als aktive Tischtennisspielerin spielte sie in der Bundesliga und in der Saarauswahl.
9. CONNY IST POLITISCH ERFAHREN UND KENNT DIE ARBEIT ALS LANDRÄTIN.
Sie ist Kreisvorsitzende der SPD, war in Orts- und Gemeinderäten tätig. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und als Erste Kreisbeigeordnete die Stellvertreterin des Landrats.
10. CONNY VERBINDET ERFAHRUNG UND MENSCHLICHKEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT.
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Unterwegs
August 2010
April 2010
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Verfassungsklage zu AKW-Laufzeitverlängerung: SPD fordert aktive Rolle des Saarlandes ein
Die SPD reagiert mit heftiger Kritik auf den offensichtlichen Verzicht der saarländischen Landesregierung, eine Verfassungsklage gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung einzureichen. „Hier macht ein Ministerpräsident Politik gegen das Volk und nur für sich selbst. Mit einer juristischen Finte versucht Müller, sich einen Notausgang zu verschaffen. Er gibt das Heft des Handelns aus der Hand, weil er wohl seiner eigenen Partei in Berlin nicht auf die Füße treten will“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die getroffenen Vereinbarungen auf Bundesebene sind lediglich Klientelpolitik für die vier großen Energiekonzerne. „Die Vereinbarungen sind zudem gegen den auf einer breiten gesellschaftlichen Basis stehenden Atomausstieg von Rot-Grün.“
Die Jamaika-Koalition ist gefordert Taten folgen lassen. Das Saarland sollte sich den Klagen der sozialdemokratischen Länder gegen den schwarz-gelben Atomdeal anschließen. Dies fordert die SPD nochmals am Mittwoch im Rahmen der Plenardebatte ein.
Am 18. September ruft die saarländische SPD gemeinsam mit Umweltverbänden und Gruppierungen zum Protest auf: Nein zu Merkels Atomlobbypolitik und Ja zu einem europaweiten AKW-Verbot.
Die Demonstration „Cattenom non Merci“ mit Kulturprogramm findet statt am Samstag, den 18. September 2010, von 15:00 bis 19:30 Uhr, im Dreiländereck SaarLorLux in Perl (Schengener Brücke).
Verfassungsklage zu AKW-Laufzeitverlängerung: SPD fordert aktive Rolle des Saarlandes ein
Die SPD reagiert mit heftiger Kritik auf den offensichtlichen Verzicht der saarländischen Landesregierung, eine Verfassungsklage gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung einzureichen. „Hier macht ein Ministerpräsident Politik gegen das Volk und nur für sich selbst. Mit einer juristischen Finte versucht Müller, sich einen Notausgang zu verschaffen. Er gibt das Heft des Handelns aus der Hand, weil er wohl seiner eigenen Partei in Berlin nicht auf die Füße treten will“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die getroffenen Vereinbarungen auf Bundesebene sind lediglich Klientelpolitik für die vier großen Energiekonzerne. „Die Vereinbarungen sind zudem gegen den auf einer breiten gesellschaftlichen Basis stehenden Atomausstieg von Rot-Grün.“
Die Jamaika-Koalition ist gefordert Taten folgen lassen. Das Saarland sollte sich den Klagen der sozialdemokratischen Länder gegen den schwarz-gelben Atomdeal anschließen. Dies fordert die SPD nochmals am Mittwoch im Rahmen der Plenardebatte ein.
Am 18. September ruft die saarländische SPD gemeinsam mit Umweltverbänden und Gruppierungen zum Protest auf: Nein zu Merkels Atomlobbypolitik und Ja zu einem europaweiten AKW-Verbot.
Die Demonstration „Cattenom non Merci“ mit Kulturprogramm findet statt am Samstag, den 18. September 2010, von 15:00 bis 19:30 Uhr, im Dreiländereck SaarLorLux in Perl (Schengener Brücke).
Verfassungsklage zu AKW-Laufzeitverlängerung: SPD fordert aktive Rolle des Saarlandes ein
Die SPD reagiert mit heftiger Kritik auf den offensichtlichen Verzicht der saarländischen Landesregierung, eine Verfassungsklage gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung einzureichen. „Hier macht ein Ministerpräsident Politik gegen das Volk und nur für sich selbst. Mit einer juristischen Finte versucht Müller, sich einen Notausgang zu verschaffen. Er gibt das Heft des Handelns aus der Hand, weil er wohl seiner eigenen Partei in Berlin nicht auf die Füße treten will“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die getroffenen Vereinbarungen auf Bundesebene sind lediglich Klientelpolitik für die vier großen Energiekonzerne. „Die Vereinbarungen sind zudem gegen den auf einer breiten gesellschaftlichen Basis stehenden Atomausstieg von Rot-Grün.“
Die Jamaika-Koalition ist gefordert Taten folgen lassen. Das Saarland sollte sich den Klagen der sozialdemokratischen Länder gegen den schwarz-gelben Atomdeal anschließen. Dies fordert die SPD nochmals am Mittwoch im Rahmen der Plenardebatte ein.
Am 18. September ruft die saarländische SPD gemeinsam mit Umweltverbänden und Gruppierungen zum Protest auf: Nein zu Merkels Atomlobbypolitik und Ja zu einem europaweiten AKW-Verbot.
Die Demonstration „Cattenom non Merci“ mit Kulturprogramm findet statt am Samstag, den 18. September 2010, von 15:00 bis 19:30 Uhr, im Dreiländereck SaarLorLux in Perl (Schengener Brücke).
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Verfassungsklage zu AKW-Laufzeitverlängerung: SPD fordert aktive Rolle des Saarlandes ein
Die SPD reagiert mit heftiger Kritik auf den offensichtlichen Verzicht der saarländischen Landesregierung, eine Verfassungsklage gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung einzureichen. „Hier macht ein Ministerpräsident Politik gegen das Volk und nur für sich selbst. Mit einer juristischen Finte versucht Müller, sich einen Notausgang zu verschaffen. Er gibt das Heft des Handelns aus der Hand, weil er wohl seiner eigenen Partei in Berlin nicht auf die Füße treten will“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Cornelia Hoffmann-Bethscheider.
Die getroffenen Vereinbarungen auf Bundesebene sind lediglich Klientelpolitik für die vier großen Energiekonzerne. „Die Vereinbarungen sind zudem gegen den auf einer breiten gesellschaftlichen Basis stehenden Atomausstieg von Rot-Grün.“
Die Jamaika-Koalition ist gefordert Taten folgen lassen. Das Saarland sollte sich den Klagen der sozialdemokratischen Länder gegen den schwarz-gelben Atomdeal anschließen. Dies fordert die SPD nochmals am Mittwoch im Rahmen der Plenardebatte ein.
Am 18. September ruft die saarländische SPD gemeinsam mit Umweltverbänden und Gruppierungen zum Protest auf: Nein zu Merkels Atomlobbypolitik und Ja zu einem europaweiten AKW-Verbot.
Die Demonstration „Cattenom non Merci“ mit Kulturprogramm findet statt am Samstag, den 18. September 2010, von 15:00 bis 19:30 Uhr, im Dreiländereck SaarLorLux in Perl (Schengener Brücke).
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Hoffmann-Bethscheider: Weisweiler muss Diskussion über Bettenabbau beenden
„Gesundheitsminister Georg Weisweiler muss mit den Diskussionen über einen Bettenabbau an saarländischen Krankenhäusern auf der Basis falscher Bezugsgrößen aufhören und so die Verunsicherung von Patienten und Krankenhausträger beenden“, fordert Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Weisweiler spricht schon jetzt von der Kürzung der Bettenzahl in unseren Krankenhäusern, da im Vergleich zum Bundesdurchschnitt im Saarland zu viele Betten vorgehalten würden. Der Bundesdurchschnitt kann hier jedoch nicht einfach als Maßstab herangezogen werden, denn im Saarland liegt eine Sondersituation vor. Daher müssen hier besondere Faktoren berücksichtigt werden: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und erkranken öfter an schweren Tumorerkrankungen als im Bundesschnitt. So werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Falle behandelt.“
Darüber hinaus habe Weisweiler bereits mehrfach für Ende August die Veröffentlichung eines Gutachtens angekündigt, das die Diskussionsgrundlage für den neuen Krankenhaus-Bedarfsplan für die Jahre 2011 bis 2016 darstellen solle. Bisher gebe es aus dem Gesundheitsministerium allerdings noch immer keine seriöse Basis, um mit den Krankenhausträgern über die Zukunft der saarländischen Krankenhauslandschaft zu diskutieren.
„Weisweiler ist jetzt in der Pflicht, endlich dieses Gutachten vorzulegen, um die Spekulationen über die zukünftige Gesundheitsversorgung im Saarland zu beenden“, so Hoffmann-Bethscheider weiter.
Hoffmann-Bethscheider: Weisweiler muss Diskussion über Bettenabbau beenden
„Gesundheitsminister Georg Weisweiler muss mit den Diskussionen über einen Bettenabbau an saarländischen Krankenhäusern auf der Basis falscher Bezugsgrößen aufhören und so die Verunsicherung von Patienten und Krankenhausträger beenden“, fordert Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Weisweiler spricht schon jetzt von der Kürzung der Bettenzahl in unseren Krankenhäusern, da im Vergleich zum Bundesdurchschnitt im Saarland zu viele Betten vorgehalten würden. Der Bundesdurchschnitt kann hier jedoch nicht einfach als Maßstab herangezogen werden, denn im Saarland liegt eine Sondersituation vor. Daher müssen hier besondere Faktoren berücksichtigt werden: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und erkranken öfter an schweren Tumorerkrankungen als im Bundesschnitt. So werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Falle behandelt.“
Darüber hinaus habe Weisweiler bereits mehrfach für Ende August die Veröffentlichung eines Gutachtens angekündigt, das die Diskussionsgrundlage für den neuen Krankenhaus-Bedarfsplan für die Jahre 2011 bis 2016 darstellen solle. Bisher gebe es aus dem Gesundheitsministerium allerdings noch immer keine seriöse Basis, um mit den Krankenhausträgern über die Zukunft der saarländischen Krankenhauslandschaft zu diskutieren.
„Weisweiler ist jetzt in der Pflicht, endlich dieses Gutachten vorzulegen, um die Spekulationen über die zukünftige Gesundheitsversorgung im Saarland zu beenden“, so Hoffmann-Bethscheider weiter.
Hoffmann-Bethscheider: Weisweiler muss Diskussion über Bettenabbau beenden
„Gesundheitsminister Georg Weisweiler muss mit den Diskussionen über einen Bettenabbau an saarländischen Krankenhäusern auf der Basis falscher Bezugsgrößen aufhören und so die Verunsicherung von Patienten und Krankenhausträger beenden“, fordert Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.
„Weisweiler spricht schon jetzt von der Kürzung der Bettenzahl in unseren Krankenhäusern, da im Vergleich zum Bundesdurchschnitt im Saarland zu viele Betten vorgehalten würden. Der Bundesdurchschnitt kann hier jedoch nicht einfach als Maßstab herangezogen werden, denn im Saarland liegt eine Sondersituation vor. Daher müssen hier besondere Faktoren berücksichtigt werden: Saarländerinnen und Saarländer sind durchschnittlich älter und erkranken öfter an schweren Tumorerkrankungen als im Bundesschnitt. So werden in saarländischen Krankenhäusern auch überdurchschnittlich viele stationäre Falle behandelt.“
Darüber hinaus habe Weisweiler bereits mehrfach für Ende August die Veröffentlichung eines Gutachtens angekündigt, das die Diskussionsgrundlage für den neuen Krankenhaus-Bedarfsplan für die Jahre 2011 bis 2016 darstellen solle. Bisher gebe es aus dem Gesundheitsministerium allerdings noch immer keine seriöse Basis, um mit den Krankenhausträgern über die Zukunft der saarländischen Krankenhauslandschaft zu diskutieren.
„Weisweiler ist jetzt in der Pflicht, endlich dieses Gutachten vorzulegen, um die Spekulationen über die zukünftige Gesundheitsversorgung im Saarland zu beenden“, so Hoffmann-Bethscheider weiter.
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Hoffmann-Bethscheider: Schwarz-Gelb kürzt weiter bei sozial Schwachen – Saarland überdurchschnittlich betroffen
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung führt ihre Kürzungsorgie bei den sozial Schwachen fort“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Wer keine Lobby wie die Atomindustrie besitzt, muss sich weiter vor dieser Koalition der sozialen Kälte in Acht nehmen. Nach der Verkündung des Kürzungspaketes letzte Woche legt die Bundesregierung jetzt nach: Zukünftig müssen auch Empfänger von Arbeitslosengeld I die von den Krankenkassen verlangten Zusatzbeiträge selbst zahlen. Dies wird im Saarland aufgrund der im Vergleich zu Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote besonders starke Auswirkungen haben.
Es ist ungeheuerlich, dass der saarländische Ministerpräsident Peter Müller dies durchgehen lässt. Müller muss seinen Einfluss bei seinen Parteifreunden in Berlin geltend machen, um Arbeitslose vor dieser zusätzlichen Belastung zu bewahren.“
Noch vor drei Wochen habe Gesundheitsminister Philipp Rösler verkündet, Arbeitslose müssten keine Zusatzbeiträge an die gesetzlichen Krankenkassen zahlen.
„Immer wieder wurde von der Bundesregierung ein Ausgleich für sozial Schwächere bei der Umgestaltung des Gesundheitssystems angekündigt. Von diesem Ausgleich verabschiedet sich Schwarz-Gelb jetzt durch die Hintertür. Vordergründig will man mit Sparmaßnahmen Erfolge erzielen, kürzt aber hintenrum gerade bei denen, die sich nicht wehren können“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Schwarz-Gelb kürzt weiter bei sozial Schwachen – Saarland überdurchschnittlich betroffen
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung führt ihre Kürzungsorgie bei den sozial Schwachen fort“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Wer keine Lobby wie die Atomindustrie besitzt, muss sich weiter vor dieser Koalition der sozialen Kälte in Acht nehmen. Nach der Verkündung des Kürzungspaketes letzte Woche legt die Bundesregierung jetzt nach: Zukünftig müssen auch Empfänger von Arbeitslosengeld I die von den Krankenkassen verlangten Zusatzbeiträge selbst zahlen. Dies wird im Saarland aufgrund der im Vergleich zu Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote besonders starke Auswirkungen haben.
Es ist ungeheuerlich, dass der saarländische Ministerpräsident Peter Müller dies durchgehen lässt. Müller muss seinen Einfluss bei seinen Parteifreunden in Berlin geltend machen, um Arbeitslose vor dieser zusätzlichen Belastung zu bewahren.“
Noch vor drei Wochen habe Gesundheitsminister Philipp Rösler verkündet, Arbeitslose müssten keine Zusatzbeiträge an die gesetzlichen Krankenkassen zahlen.
„Immer wieder wurde von der Bundesregierung ein Ausgleich für sozial Schwächere bei der Umgestaltung des Gesundheitssystems angekündigt. Von diesem Ausgleich verabschiedet sich Schwarz-Gelb jetzt durch die Hintertür. Vordergründig will man mit Sparmaßnahmen Erfolge erzielen, kürzt aber hintenrum gerade bei denen, die sich nicht wehren können“, so Hoffmann-Bethscheider.
Hoffmann-Bethscheider: Schwarz-Gelb kürzt weiter bei sozial Schwachen – Saarland überdurchschnittlich betroffen
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung führt ihre Kürzungsorgie bei den sozial Schwachen fort“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Wer keine Lobby wie die Atomindustrie besitzt, muss sich weiter vor dieser Koalition der sozialen Kälte in Acht nehmen. Nach der Verkündung des Kürzungspaketes letzte Woche legt die Bundesregierung jetzt nach: Zukünftig müssen auch Empfänger von Arbeitslosengeld I die von den Krankenkassen verlangten Zusatzbeiträge selbst zahlen. Dies wird im Saarland aufgrund der im Vergleich zu Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote besonders starke Auswirkungen haben.
Es ist ungeheuerlich, dass der saarländische Ministerpräsident Peter Müller dies durchgehen lässt. Müller muss seinen Einfluss bei seinen Parteifreunden in Berlin geltend machen, um Arbeitslose vor dieser zusätzlichen Belastung zu bewahren.“
Noch vor drei Wochen habe Gesundheitsminister Philipp Rösler verkündet, Arbeitslose müssten keine Zusatzbeiträge an die gesetzlichen Krankenkassen zahlen.
„Immer wieder wurde von der Bundesregierung ein Ausgleich für sozial Schwächere bei der Umgestaltung des Gesundheitssystems angekündigt. Von diesem Ausgleich verabschiedet sich Schwarz-Gelb jetzt durch die Hintertür. Vordergründig will man mit Sparmaßnahmen Erfolge erzielen, kürzt aber hintenrum gerade bei denen, die sich nicht wehren können“, so Hoffmann-Bethscheider.
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Hoffmann-Bethscheider: Schwarz-Gelb kürzt weiter bei sozial Schwachen – Saarland überdurchschnittlich betroffen
„Die schwarz-gelbe Bundesregierung führt ihre Kürzungsorgie bei den sozial Schwachen fort“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. „Wer keine Lobby wie die Atomindustrie besitzt, muss sich weiter vor dieser Koalition der sozialen Kälte in Acht nehmen. Nach der Verkündung des Kürzungspaketes letzte Woche legt die Bundesregierung jetzt nach: Zukünftig müssen auch Empfänger von Arbeitslosengeld I die von den Krankenkassen verlangten Zusatzbeiträge selbst zahlen. Dies wird im Saarland aufgrund der im Vergleich zu Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote besonders starke Auswirkungen haben.
Es ist ungeheuerlich, dass der saarländische Ministerpräsident Peter Müller dies durchgehen lässt. Müller muss seinen Einfluss bei seinen Parteifreunden in Berlin geltend machen, um Arbeitslose vor dieser zusätzlichen Belastung zu bewahren.“
Noch vor drei Wochen habe Gesundheitsminister Philipp Rösler verkündet, Arbeitslose müssten keine Zusatzbeiträge an die gesetzlichen Krankenkassen zahlen.
„Immer wieder wurde von der Bundesregierung ein Ausgleich für sozial Schwächere bei der Umgestaltung des Gesundheitssystems angekündigt. Von diesem Ausgleich verabschiedet sich Schwarz-Gelb jetzt durch die Hintertür. Vordergründig will man mit Sparmaßnahmen Erfolge erzielen, kürzt aber hintenrum gerade bei denen, die sich nicht wehren können“, so Hoffmann-Bethscheider.
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SPD fordert Rücknahme der Sparbeschlüsse – „Sparpaket“ der Bundesregierung forciert soziale Schieflage im Saarlan
Zum in dieser Woche vom Bundeskabinett verabschiedeten Sparpaket erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:
„Bei den Maßnahmen dieses so genannten Sparpakets handelt es sich in Wirklichkeit um ein Kürzungsprogramm. Durch die regionale Unausgewogenheit wird zudem nach Berechnungen des Paritätischen Gesamtverbandes insbesondere das Saarland verstärkt betroffen sein.
Die Bundesregierung muss diese Kürzungen zurücknehmen und Einsparmöglichkeiten dort ausschöpfen, wo tatsächlich Geld im Überfluss vorhanden ist: Es ist ungerecht, wenn die Reichen und Spekulanten verschont bleiben, während bei den Armen gekürzt wird.
Die Hauptlast der Kürzungen wird im Bereich der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik gerade von Familien und den Ärmsten der Armen zu schultern sein. Dadurch legt die Regierung Hand an an das Fundament unseres Sozialstaats und forciert die gesellschaftliche Spaltung. Durch die Streichung des Elterngeldes für Empfänger von ALG II und des Kinderzuschlags wird sich die Kinderarmut im Saarland weiter verschärfen.
Da im Saarland die Durchschnittseinkommen ohnehin um 20 Prozent niedriger liegen als in Westdeutschland, werden durch den Wegfall des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger viele Betroffene weiter in die Armutsfalle gedrängt.
Die Finanzlage unserer Kommunen wird durch die Halbierung der Städtebauförderung um 300 Mio. Euro weiter verschlechtert. Sanierungsvorhaben stehen vor dem Aus, was besonders die Menschen spüren werden, die auf günstigen Wohnraum angewiesen sind.
Dieses Kürzungsprogramm schafft keine neuen Arbeitsplätze, es greift lediglich in die soziale Balance unserer Städte und Gemeinden ein und wird zusätzliche Ängste der Menschen vor Ort schüren.
SPD fordert Rücknahme der Sparbeschlüsse – „Sparpaket“ der Bundesregierung forciert soziale Schieflage im Saarlan
Zum in dieser Woche vom Bundeskabinett verabschiedeten Sparpaket erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:
„Bei den Maßnahmen dieses so genannten Sparpakets handelt es sich in Wirklichkeit um ein Kürzungsprogramm. Durch die regionale Unausgewogenheit wird zudem nach Berechnungen des Paritätischen Gesamtverbandes insbesondere das Saarland verstärkt betroffen sein.
Die Bundesregierung muss diese Kürzungen zurücknehmen und Einsparmöglichkeiten dort ausschöpfen, wo tatsächlich Geld im Überfluss vorhanden ist: Es ist ungerecht, wenn die Reichen und Spekulanten verschont bleiben, während bei den Armen gekürzt wird.
Die Hauptlast der Kürzungen wird im Bereich der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik gerade von Familien und den Ärmsten der Armen zu schultern sein. Dadurch legt die Regierung Hand an an das Fundament unseres Sozialstaats und forciert die gesellschaftliche Spaltung. Durch die Streichung des Elterngeldes für Empfänger von ALG II und des Kinderzuschlags wird sich die Kinderarmut im Saarland weiter verschärfen.
Da im Saarland die Durchschnittseinkommen ohnehin um 20 Prozent niedriger liegen als in Westdeutschland, werden durch den Wegfall des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger viele Betroffene weiter in die Armutsfalle gedrängt.
Die Finanzlage unserer Kommunen wird durch die Halbierung der Städtebauförderung um 300 Mio. Euro weiter verschlechtert. Sanierungsvorhaben stehen vor dem Aus, was besonders die Menschen spüren werden, die auf günstigen Wohnraum angewiesen sind.
Dieses Kürzungsprogramm schafft keine neuen Arbeitsplätze, es greift lediglich in die soziale Balance unserer Städte und Gemeinden ein und wird zusätzliche Ängste der Menschen vor Ort schüren.
SPD fordert Rücknahme der Sparbeschlüsse – „Sparpaket“ der Bundesregierung forciert soziale Schieflage im Saarlan
Zum in dieser Woche vom Bundeskabinett verabschiedeten Sparpaket erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:
„Bei den Maßnahmen dieses so genannten Sparpakets handelt es sich in Wirklichkeit um ein Kürzungsprogramm. Durch die regionale Unausgewogenheit wird zudem nach Berechnungen des Paritätischen Gesamtverbandes insbesondere das Saarland verstärkt betroffen sein.
Die Bundesregierung muss diese Kürzungen zurücknehmen und Einsparmöglichkeiten dort ausschöpfen, wo tatsächlich Geld im Überfluss vorhanden ist: Es ist ungerecht, wenn die Reichen und Spekulanten verschont bleiben, während bei den Armen gekürzt wird.
Die Hauptlast der Kürzungen wird im Bereich der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik gerade von Familien und den Ärmsten der Armen zu schultern sein. Dadurch legt die Regierung Hand an an das Fundament unseres Sozialstaats und forciert die gesellschaftliche Spaltung. Durch die Streichung des Elterngeldes für Empfänger von ALG II und des Kinderzuschlags wird sich die Kinderarmut im Saarland weiter verschärfen.
Da im Saarland die Durchschnittseinkommen ohnehin um 20 Prozent niedriger liegen als in Westdeutschland, werden durch den Wegfall des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger viele Betroffene weiter in die Armutsfalle gedrängt.
Die Finanzlage unserer Kommunen wird durch die Halbierung der Städtebauförderung um 300 Mio. Euro weiter verschlechtert. Sanierungsvorhaben stehen vor dem Aus, was besonders die Menschen spüren werden, die auf günstigen Wohnraum angewiesen sind.
Dieses Kürzungsprogramm schafft keine neuen Arbeitsplätze, es greift lediglich in die soziale Balance unserer Städte und Gemeinden ein und wird zusätzliche Ängste der Menschen vor Ort schüren.
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Der Landkreis Neunkirchen soll ein Mit-Mach-Kreis werden!
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Hoffmann-Bethscheider will Solarkataster im Landkreis Neunkirchen umsetzen
„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Neunkirchen fördern“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Mitglied des Landtags des Saarlandes und Kandidatin zur Landratswahl in Neunkirchen am 19. September 2010.
„Um dieses Ziel zu erreichen, befürworten wir die Umsetzung eines Solardach-Katasters im Landkreis Neunkirchen. Mit einem Solarkataster lässt sich für Privat- und Geschäftsleute schnell und leicht erkennen, welche Dachflächen ihrer Immobilien sich besonders gut zur Installation von Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren eignen.“
Die meisten Daten lägen bereits digitalisiert vor, sie müssten nur noch entsprechend aufbereitet werden. Daher sei die Schaffung einer solchen praxisorientierten Datenbank für den Landkreis Neunkirchen unproblematisch und in einem relativ kurzen Zeitraum zu erreichen. Als Ergebnis werde es für alle Gemeinden im Landkreis eine spezielle Karte geben, die Dachflächen nach Neigung, Lage und Sonneneinfall nachweise.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aufzeigen, wo und wie sie günstig in eine Zukunftstechnologie investieren könne“, erklärt Hoffmann-Bethscheider.
Hintergrund:
Die Einsparvergütung für den Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 30 KWp gesenkt. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom wurde jedoch erhöht. Erwartet werden noch immer Renditen von 7 bis 8 %.
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Hoffmann-Bethscheider will Solarkataster im Landkreis Neunkirchen umsetzen
„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Neunkirchen fördern“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Mitglied des Landtags des Saarlandes und Kandidatin zur Landratswahl in Neunkirchen am 19. September 2010.
„Um dieses Ziel zu erreichen, befürworten wir die Umsetzung eines Solardach-Katasters im Landkreis Neunkirchen. Mit einem Solarkataster lässt sich für Privat- und Geschäftsleute schnell und leicht erkennen, welche Dachflächen ihrer Immobilien sich besonders gut zur Installation von Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren eignen.“
Die meisten Daten lägen bereits digitalisiert vor, sie müssten nur noch entsprechend aufbereitet werden. Daher sei die Schaffung einer solchen praxisorientierten Datenbank für den Landkreis Neunkirchen unproblematisch und in einem relativ kurzen Zeitraum zu erreichen. Als Ergebnis werde es für alle Gemeinden im Landkreis eine spezielle Karte geben, die Dachflächen nach Neigung, Lage und Sonneneinfall nachweise.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aufzeigen, wo und wie sie günstig in eine Zukunftstechnologie investieren könne“, erklärt Hoffmann-Bethscheider.
Hintergrund:
Die Einsparvergütung für den Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 30 KWp gesenkt. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom wurde jedoch erhöht. Erwartet werden noch immer Renditen von 7 bis 8 %.
Hoffmann-Bethscheider will Solarkataster im Landkreis Neunkirchen umsetzen
„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Neunkirchen fördern“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Mitglied des Landtags des Saarlandes und Kandidatin zur Landratswahl in Neunkirchen am 19. September 2010.
„Um dieses Ziel zu erreichen, befürworten wir die Umsetzung eines Solardach-Katasters im Landkreis Neunkirchen. Mit einem Solarkataster lässt sich für Privat- und Geschäftsleute schnell und leicht erkennen, welche Dachflächen ihrer Immobilien sich besonders gut zur Installation von Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren eignen.“
Die meisten Daten lägen bereits digitalisiert vor, sie müssten nur noch entsprechend aufbereitet werden. Daher sei die Schaffung einer solchen praxisorientierten Datenbank für den Landkreis Neunkirchen unproblematisch und in einem relativ kurzen Zeitraum zu erreichen. Als Ergebnis werde es für alle Gemeinden im Landkreis eine spezielle Karte geben, die Dachflächen nach Neigung, Lage und Sonneneinfall nachweise.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aufzeigen, wo und wie sie günstig in eine Zukunftstechnologie investieren könne“, erklärt Hoffmann-Bethscheider.
Hintergrund:
Die Einsparvergütung für den Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 30 KWp gesenkt. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom wurde jedoch erhöht. Erwartet werden noch immer Renditen von 7 bis 8 %.
Hoffmann-Bethscheider will Solarkataster im Landkreis Neunkirchen umsetzen
„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Neunkirchen fördern“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Mitglied des Landtags des Saarlandes und Kandidatin zur Landratswahl in Neunkirchen am 19. September 2010.
„Um dieses Ziel zu erreichen, befürworten wir die Umsetzung eines Solardach-Katasters im Landkreis Neunkirchen. Mit einem Solarkataster lässt sich für Privat- und Geschäftsleute schnell und leicht erkennen, welche Dachflächen ihrer Immobilien sich besonders gut zur Installation von Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren eignen.“
Die meisten Daten lägen bereits digitalisiert vor, sie müssten nur noch entsprechend aufbereitet werden. Daher sei die Schaffung einer solchen praxisorientierten Datenbank für den Landkreis Neunkirchen unproblematisch und in einem relativ kurzen Zeitraum zu erreichen. Als Ergebnis werde es für alle Gemeinden im Landkreis eine spezielle Karte geben, die Dachflächen nach Neigung, Lage und Sonneneinfall nachweise.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aufzeigen, wo und wie sie günstig in eine Zukunftstechnologie investieren könne“, erklärt Hoffmann-Bethscheider.
Hintergrund:
Die Einsparvergütung für den Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 30 KWp gesenkt. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom wurde jedoch erhöht. Erwartet werden noch immer Renditen von 7 bis 8 %.
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„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Neunkirchen fördern“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Mitglied des Landtags des Saarlandes und Kandidatin zur Landratswahl in Neunkirchen am 19. September 2010.
„Um dieses Ziel zu erreichen, befürworten wir die Umsetzung eines Solardach-Katasters im Landkreis Neunkirchen. Mit einem Solarkataster lässt sich für Privat- und Geschäftsleute schnell und leicht erkennen, welche Dachflächen ihrer Immobilien sich besonders gut zur Installation von Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren eignen.“
Die meisten Daten lägen bereits digitalisiert vor, sie müssten nur noch entsprechend aufbereitet werden. Daher sei die Schaffung einer solchen praxisorientierten Datenbank für den Landkreis Neunkirchen unproblematisch und in einem relativ kurzen Zeitraum zu erreichen. Als Ergebnis werde es für alle Gemeinden im Landkreis eine spezielle Karte geben, die Dachflächen nach Neigung, Lage und Sonneneinfall nachweise.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aufzeigen, wo und wie sie günstig in eine Zukunftstechnologie investieren könne“, erklärt Hoffmann-Bethscheider.
Hintergrund:
Die Einsparvergütung für den Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 30 KWp gesenkt. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom wurde jedoch erhöht. Erwartet werden noch immer Renditen von 7 bis 8 %.
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